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New Vegas: Honest Hearts - Vernichten Sie die Weißbeine

Daniel ist gar nicht begeistert als er erfährt, dass wir Joshua unterstützen wollen. Er wird uns nicht im Wege stehen, aber helfen? Nein, dass kommt nicht in Frage, uns am liebsten würde er auch das Tränenvolk davon abhalten. Wir bleiben trotzdem bei unserer Meinung, denn diese Leute haben ein Recht darauf, ihre Heimat behalten zu dürfen.
Neben Josh haben wir für die folgende Aufgabe sogar eine kleine Armee zur Verfügung … sagt er jedenfalls. Wir sollen einen Trupp Wüstenpferd-Krieger und Tränenvolk-Jäger zu den Three Marys führen und dort den Anführer der Weißbeine, Salz-in-der-Wunde, “an der Flucht hindern”.
Fangen wir an ...
Wieder folgen wir dem Fluss, wobei wir mehrmals in Kämpfe verwickelt werden. Doch sowohl die Kanaanjünger der Wüstenpferde als auch das Tränenvolk schlagen sich großartig.
Vorbei an den Red Rapids-Docks gelangen wir zu einem weiteren Seitental. Three Marys.
Wir folgen ihm und treffen erneut auf Unterstützung. Etwa auf halbem Weg jedoch, geht es Josh zu langsam. Er verlässt uns, um sich Salz-in-der-Wunde allein vorzunehmen. Mangels besserer Ideen folgen wir ihm langsam. Immer wieder stoßen wir auf Lager der Weißbeine, teilweise sogar mit benutzbaren Schlafsäcken. So kommen wir relativ ausgeruht am Ende der Schlucht an und erleben live mit, wie Josh zwei Gefangene erschießt. Nur Salz-in-der-Wunde ist noch übrig … denken wir.
Das Oberweißbein winselt auch gleich um Gnade und wir bekommen wieder unsere geliebten Gesprächsoptionen:
1. mit Joshua reden
2. Salz-in-der-Wunde die Chance geben, im Zweikampf zu sterben.
Wegen unserer vermeintlich edlen Gesinnung wählen wir Nummer zwei und sind in wenigen Augenblicken tot. Wo kam auf einmal die Verstärkung her???

Nach dem Neuladen nehmen wir Variante 1 und reden mit Josh. Mit Sprache 65 / Sprache 90 können wir ihn davon überzeugen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Rache und Gnade für einen besiegten Gegner. Nach längerem Monolog stimmt er zu und lässt Salz-in-der-Wunde gehen. Der verpi*** sich dann auch, bevor wir ihm in den Rücken schießen können. Schade.
Joshua bedankt sich noch einmal und damit haben wir es geschafft.
Nun müssen wir nur noch » das Paradies verlassen.



Geschrieben von Moonlord