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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngDie Power Armor Edition, eine rund 200 Euro teure Collector's Edition von Fallout 76, ist komplett ausverkauft. Die bei Sammlern begehrte limitierte Retail-Auflage des Spiels enthält unter anderem einen tragbaren T-51-Power Armor-Helm mit funktionierender Stirnlampe und Stimmenverzerrer, sowie eine im Dunkeln leuchtende Karte der Spielwelt.

Nachdem die Sammleredition nun vergriffen ist und laut Pete Hines auch keine weiteren Exemplare produziert werden sollen bleibt Sammlern nur mehr der Griff zu Angeboten etwa auf Ebay. Dort wird die Power Armor Edition zu zum Teil deutlich erhöhten Preisen angeboten.

Bethesda hatte bereits in der Vergangenheit eine Vorliebe für teure Sammlereditionen gezeigt. Der Limited Edition von Fallout 4 lag die Replik eines Pip-Boy bei. Auch dieses teure Gadget war nach kurzer Zeit vergriffen.

Fallout 76 erscheint am 14. November 2018 für PC Xbox One und PS4. Zuvor soll eine B.E.T.A.-Phase für Vorbesteller laufen. Diese startet im kommenden Oktober zunächst auf der Xbox One.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngAuf der diesjährigen Quakecon hat Bethesda eine Reihe neuer Informationen über Fallout 76 herausgegeben. Unter anderem wurde erklärt wie der Tod eines Spielercharakters funktioniert und vom Spiel bestraft wird. Die Strafe für den Respawn ist laut Besthesda nötig, damit niemand das Respawnsystem missbraucht, etwa um es als eine Art "Schnellreise" zur Basis zu verwenden. Allerdings ist von einer "leichten Strafe" die Rede: wer stirbt verliert den gesammelten Müll.

Klingt zunächst wie ein ungewöhnliches Abfallentsorgungssystem, hat aber einen Haken. Der Müll (a.k.a. Scrap) wird nämlich fürs Crafting verwendet und ist außerdem nur mit einem gewissen Aufwand zu bekommen, nämlich durch das schon aus Fallout 4 bekannte Sammeln während der Erkundung der Spielwelt. Spieler sollen daher immer abwägen müssen, ob das Risiko eines Kampfes den Ressourcenverlust aufwiegt. Es soll zwar möglich sein, den Müll von seiner Leiche zu bergen, insbesondere im PvP können siegreiche Gegner diese Leiche aber auch plündern und den Müll so für sich einstreichen.

Der Respawn wiederum soll überall auf der Map möglich sein, mit zunehmender Distanz aber Kronkorken kosten. Basen wiederum sind bekanntermaßen zerstörbar, können aber jederzeit als Blaupausen gesichert und wiederaufgebaut werden.

Fallout 76 erscheint am 14.11.2018 für PC, PS4 und Xbox One.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngDie PC-Veriosn von Fallout 76 wird zum Release nicht auf Steam erscheinen. Dies erklärte Bethesda kürzlich gegenüber PC Gamer. Sowohl die im Oktober startende B.E.T.A. als auch das fertige Spiel sollen demnach zunächst nur über Bethesdas hauseigenen Client Bethesda.net spielbar sein. Hinter dieser Entscheidung steckt offenbar der Versuch, die eigene Vertriebsplattform weiter zu verbreiten und zu einem Konkurrenten zu Steam, uPlay oder Origin auszubauen.
Allerdings scheint Bethesda einen späteren Steam-Release nicht grundsätzlich auszuschließen. Zuvor war bereits das beliebte Vault-Managementspiel Fallout Shelter zunächst nur bei Bethesda.net, mit einiger Verzögerung aber auch auf Steam erschienen. Wer Fallout 76 aber von Vornherein spielen will wird um einen Account bei Bethesda wohl nicht herumkommen.

Fallout 76 erscheint am 14.11.2018 für PC (aber nicht auf Steam!), PS4 und Xbox One.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngSchon kurz nach der Ankündigung von Fallout 76 gab Bethesda bekannt, dass es eine Beta-Phase für das Spiel geben werde. Nun wurde bekanntgegeben, dass diese sogenannte B.E.T.A. im kommenden Oktober starten wird - vorausgesetzt, man hat das Spiel vorbestellt. Andere Wege zur Teilnahme am Betatest soll es nicht geben. Außerdem sollen die Tester erst nach und nach zugelassen werden, damit das Spiel zunächst mit einer kleinen Spielerzahl erprobt werden kann.

Wer also an der Beta teilnehmen will muss das Spiel wahlweise auf Bethesda.net, Amazon, Saturn oder GameStop vorbestellen und erhält so einen Beta-Code. Dieser kann dann bei Bethesda.net eingelöst werden.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngNachdem die angekündigte PvP-Komponente von Fallout 76 in der Community zu der Befürchtung geführt hat, dass hochstufige Spieler Neulingen das Leben auf den Servern zur Hölle machen könnten, hat Bethesda nun reagiert und zur Funktionsweise des PvP Stellung genommen.
So erklärt Todd Howard, dass es erst ab Level 5 möglich sein soll, andere Spieler zu töten oder von ihnen getötet zu werden. Dadurch sollen Neulinge vor dem befürchteten Griefing geschützt werden. Außerdem sollen Spielerbasen zusammen mit ihren Besitzern offline gehen und im Falle einer Beschädigung leicht zu reparieren sein. Die Zerstörbarkeit von Spielerbasen erklärt Howard übrigens damit, dass damit das permanente Einmauern argloser Spieler verhindert werden soll.
Reine PvE-Server soll es hingegen zunächst nicht geben. Und auch private Partien sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein.

Darüber hinaus hat sich Todd Howard auch zum Crossplay zwischen den verschiedenen Plattformen geäußert: es werde keines geben. Grund dafür soll laut Howard Sony sein, das sich in der Crossplay-Frage wenig kooperativ zu verhalten scheint.

Fallout 76 erscheint am 14.11.2018 für PC, PS4 und Xbox One.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png In der News wird das Feature C.A.M.P., welches in Fallout 76 kommen soll, genauer vorgestellt. Diese Abkürzung steht für Construction and Assembly Mobile Platform. Eine ähnliche Modifikation ist in Fallout 4 bekannt, wo man so eine Bau-Plattform nahezu überall in der Spielwelt errichten kann. Dort beginnt man mit den Bautätigkeiten. Das Video zeigt unterschiedliche Möglichkeiten, aber auch die Gegner, denen so eine Siedlung widerstehen muss. Es sind auch Angriffe aus der Luft möglich.

Fallout76 soll am 14. November 2018 für PC, Playstation 4 und Xbox One verfügbar sein.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngFallout 76 wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Vor allem die Angst vor Griefern, die anderen Spielern den Spaß verderben wollen, treibt viele Fallout-Fans um. Zwar hat Bethesda-Vize Pete Hines diese Befürchtungen zu zerstreuen versucht, der Skepsis über das Multiplayer-Gameplay hat das jedoch keinen Abbruch getan.

Nun hat der Modder SKK50 der Welt eine Mod namens Fallout 4-76 spendiert, die das Worst-Case-Szenario von Fallout 76 in Fallout 4 erlebbar machen soll. Dazu hat er die Anzahl der NPCs drastisch verringert, indem er 95% der Land- und 80% der Stadtbevölkerung entfernt hat. Damit sollen offenbar die geringe Spielerzahl von Fallout 76 und das Fehlen von NPCs "simuliert" werden.
Dafür spawnen allerdings immer wieder KI-gesteuerte Griefer in der Nähe des Spielers, die diesen permanent angreifen und deren Level sich an dem des Spielers orientiert. Zusätzlich regnen immer wieder Atomraketen auf den Spieler herab um ihm gründlich den Tag zu verderben. Beleidigt wird man übrigens auch, so wie sich das gehört.

Inwieweit die Mod das tatsächliche Spielgefühl von Fallout 76 wiedergibt bleibt abzuwarten. Wer aber dennoch Lust auf dieses "spaßige" Gameplay hat findet die Mod auf NexusMods.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Game Director Todd Howard hat bestätigt, dass es ein VATS, wir berichteten ja bereits über andere Aussagen, geben wird. Jedoch sei eben die Funktionsweise, das war im Wesentlichen ein Zeitlupenmodus, bei dem mehrere Ziele anvisiert werden konnten, an ein Online-Game anzupassen. Das kommende VATS soll demnach in Echtzeit ablaufen. Dazu berichtet pcgameshardware.de, dass das Zielsystem auch ausgebaut werden könne. Also spannende Sache, warten wir es ab.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Bei xboxdynasty.de wird nach den Analysen der E3-Beiträge die Frage gestellt, ob es sich mit dem V.A.T.S. erledigt hat. Das Vault-Tec Assisted Targeting System ermöglicht in einer verlangsamten Vorschau die Auswahl bestimmter Trefferregionen und bestimmt so die Trefferwahrscheinlichkeit. Als Argumente für den möglicherweisen Wegfall werden angeführt, dass es sich um ein Online-Game mit echten Spielern handelt. Festgemacht wurde es an den fehlenden animierten Sequenzen, die bei einer erfolgreichen Handlung aus Fallout 3 oder Fallout 4 bekannt sind.

Fallout76 soll am 14. November 2018 für PC, Playstation 4 und Xbox One verfügbar sein.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Die vom Publisher Bethesda auf der E3 angekündigte und zur normalen Version erweiterte Power Armor Edition ist trotz des stolzen Preises von 200 Euro bereits vergriffen. Wobei das nicht die Obergrenze darstellt. Die Fallout 76 Collectors Edition Power Armor Xbox One Uncut US Version ist auch für rund 440 Euro im Angebot.

Fallout76 ist für den 14. November 2018 für PC, Playstation 4 und Xbox One angekündigt.

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