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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Game Director Todd Howard hat bestätigt, dass es ein VATS, wir berichteten ja bereits über andere Aussagen, geben wird. Jedoch sei eben die Funktionsweise, das war im Wesentlichen ein Zeitlupenmodus, bei dem mehrere Ziele anvisiert werden konnten, an ein Online-Game anzupassen. Das kommende VATS soll demnach in Echtzeit ablaufen. Dazu berichtet pcgameshardware.de, dass das Zielsystem auch ausgebaut werden könne. Also spannende Sache, warten wir es ab.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Bei xboxdynasty.de wird nach den Analysen der E3-Beiträge die Frage gestellt, ob es sich mit dem V.A.T.S. erledigt hat. Das Vault-Tec Assisted Targeting System ermöglicht in einer verlangsamten Vorschau die Auswahl bestimmter Trefferregionen und bestimmt so die Trefferwahrscheinlichkeit. Als Argumente für den möglicherweisen Wegfall werden angeführt, dass es sich um ein Online-Game mit echten Spielern handelt. Festgemacht wurde es an den fehlenden animierten Sequenzen, die bei einer erfolgreichen Handlung aus Fallout 3 oder Fallout 4 bekannt sind.

Fallout76 soll am 14. November 2018 für PC, Playstation 4 und Xbox One verfügbar sein.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Die vom Publisher Bethesda auf der E3 angekündigte und zur normalen Version erweiterte Power Armor Edition ist trotz des stolzen Preises von 200 Euro bereits vergriffen. Wobei das nicht die Obergrenze darstellt. Die Fallout 76 Collectors Edition Power Armor Xbox One Uncut US Version ist auch für rund 440 Euro im Angebot.

Fallout76 ist für den 14. November 2018 für PC, Playstation 4 und Xbox One angekündigt.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.png Es wird darüber berichtet, dass für Fallout 76 drei Entwicklerteams eingesetzt werden sollen. Dabei wird darauf verwiesen, dass das Ziel der Teamerweiterung die Herstellung der Mehrspielertauglichkeit der Engine ist. Dabei sollen Teile des Quake-Netcodes von id Software in Fallout 76 integriert werden. Das Erscheinen von Fallout76 ist für den 14. November 2018 für PC, Playstation 4 und Xbox One avisiert.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngBethesda hat sich im Rahmen einer Dokumentation des YouTube-Kanals NoClip über verschiedene Mechaniken von Fallout 76 geäußert (wir berichteten). Dabei wurde detailliert auf das Endgame des Spiels eingegangen: den Einsatz von Nuklearraketen. Im Folgenden sollen die wichtigsten Punkte dazu noch einmal zusammengefasst werden.

Um eine Nuklearrakete starten zu können müssen der oder die Spieler zunächst eine gewisse Anzahl an Fragmenten eines Startcodes zusammensuchen. Die einzelnen Fragmente sind dabei in der Welt verteilt. Danach kann von einem der diversen in der Welt verteilten Raketensilos eine Rakete auf ein beliebiges Zielgebiet abgefeuert werden.

Dass die Raketen für PvP-Kämpfe genutzt werden können ist bereits seit der E3-Präsentation bekannt. Nun wurde bekanntgegeben, dass die Raketen auch für den PvE-Bereich wichtig sind. So sollen sich immer wieder Erdspalten auftun, aus denen sogenannte Scorchbeasts hervorkriechen, riesige Fledermäuse mit Schallattacken. Um die Risse wieder zu verschließen können Atomwaffen eingesetzt werden. Damit wird der Spawn immer neuer Scorchbeasts verhindert.
Von Atomraketen getroffene Gebiete sollen dabei vorübergehend verstrahlt werden und sich dadurch in Miniaturversionen der "Glowing Sea" aus Fallout 4 verwandeln. In diesen Gebieten kann man dann - die richtige Ausrüstung vorausgesetzt - gegen mächtige Kreaturen kämpfen und legendäre Waffen und Rüstungen und seltene Crafting-Materialien erbeuten.

Todd Howard erklärt im Rahmen der Doku, dass er es spannend finde zu erfahren, ob Spieler die Kernwaffen eher "zusammen gegen die Welt " oder "zusammen gegeneinander" nutzen würden. Bethesda sieht das Atomwaffen-Feature als von den Spielern selbst erschaffenes, stets wiederholbares Endgame.

Darüber hinaus wurde angekündigt, dass das Spiel neben dem normalen Survival-Gameplay auch 12vs12-Team Deathmatch ermöglichen werde. Damit bestätigt sich zugleich die Zahl von maximal 24 Spielern.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngIn einer kürzlich erschienenen Dokumentation über den Making-Off-Prozess von Fallout 76 hat sich Bethesda erstmals zu den Monetarisierungsplänen des Spiels geäußert. Demnach soll es sich um ein Vollpreisspiel handeln, bei dem Mikrotransaktionen fest eingeplant sind. Dabei soll es sich aber ausschließlich um kosmetische Anpassungen handeln, die darüber hinaus auch erspielbar sein sollen. Das so eingenommene Geld soll den Entwicklern zufolge auch zukünftigen Gratis-Content möglich machen.
Hinzu sollen in gewissen Abständen große Content-Upgrades kommen, die das Spiel "frisch halten" sollen.

In der Doku werden auch zahlreiche weitere Details zum Spiel erläutert. So soll die maximale Spielerzahl etwa tatsächlich nur etwa zwei oder drei Dutzend betragen (im Video ist meist von 24 Spielern die Rede, einmal aber auch von "dreißig"). Auch sollen höher entwickelte wilde Ghule die Rolle der KI-Raider aus den früheren Titeln übernehmen; menschliche Raider sollen echte Spieler sein.

Die Geschichte des Spiels soll nicht zuletzt via "environmental storytelling" erzählt werden, also durch interessante Orte, die die Geschichte der Spielwelt erahnen lassen. Vergleichbares wurde bereits mit dem Weltdesign von Fallout 4 versucht.

Zum Endgame-Atomkrieg wurde sich ebenfalls geäußert. War zuvor nur von der Möglichkeit, die Basen anderer Spieler mit Nuklearraketen anzugreifen, die Rede, wird jetzt auch erstmals die Bedeutung dieser Mechanik für das Endgame erläutert. Spieler sollen zuerst einen mehrstellingen Code in der Welt zusammensuchen und dekodieren müssen (vermutlich muss die richtige Eingabereihenfolge gefunden werden). Danach lässt sich von einem der in der Welt verteilten Raketensilos aus ein Atomschlag auf einen beliebigen Teil der Map ausführen. Dieser tötet nicht nur alle Spieler und Kreaturen im Wirkungsbereich und beschädigt alle Spielerbasen, er schafft auch eine Art High Level-Zone, die stark verstrahlt ist und mächtige Mutanten mit besonders gutem Loot beheimatet.
Im Video wird daher auch die Möglichkeit angesprochen, einfach einen beliebigen Punkt der Map zu verwüsten um bei einer anschließenden Expedition dorthin legendäre Waffen erbeuten zu können. Die Atomraketen sollen also keine reine PvP-Mechanik darstellen.

Für diese und weitere Informationen empfehlen wir euch, die Doku selbst anzuschauen. Den Link findet ihr unter diesem Artikel.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngBethesdas neues Open World-Survivalspiel Fallout 76 wird derzeit von vielen Fans kontrovers diskutiert. Nun hat Todd Howard in einem Interview anlässlich der E3 bestätigt, dass es sich um ein reines Onlinespiel handeln wird. Selbst wenn man das Spiel solo bestreitet wird man in jedem Fall andere Spieler treffen. Darüber hinaus soll es keine menschlichen NPCs im Spiel geben; hinter jedem Menschen im Spiel soll ein Spieler stecken. Die Story und Quests sollen entsprechend nicht von klassischen Storycharakteren kommen, sondern von Robotern, Terminals und Holotapes, die in der Welt zu finden sind.

Howard betonte weiterhin die PvP-Komponente des Spiels. Zwar sei es möglich diese zu ignorieren und man wolle gewährleisten, dass das Spiel nicht zu "griefy" (Griefing = die gezielte Bekämpfung schwächerer Spieler durch starke Spieler/-gruppen) werde, wolle aber dennoch einiges an "Drama" im Spiel haben.

Auch auf die Themen Modding ging Howard im Interview ein. Man liebe Modding und wolle, dass das Spiel Mods unterstütze, jedoch nicht zum Release. Man arbeite noch an Plänen und Methoden, Mods ins Spiel zu integrieren, werde dies jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt umsetzen können. Privat gehostete Server soll das Spiel aber offenbar in jedem Fall unterstützen.

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https://fallout-area.de/media/content/FO76-200.pngNachdem Bethesda Fallout 76 angekündigt hatte rankten sich die Gerüchte um das Spiel. Auf der diesjährigen E3 wurde das Spiel nun offiziell vorgestellt. Das hartnäckigste Gerücht wurde dabei bestätigt: Fallout 76 ist ein Online-Spiel.

Allerdings soll es sich dabei nicht um ein klassisches MMO handeln, dessen Welt von hunderten Spielern bevölkert wird. Statt dessen sollen es einige dutzend Spieler pro Server sein.

Die Spielwelt soll dabei rund viermal so groß sein wie die von Fallout 4 und man soll überall in dieser Welt eigene Basen errichten können. Dies geschieht mittels einer mobilen Bauplattform namens C.A.M.P.

Trotz des Multiplayer-Fokus soll das Spiel laut Todd Howard auch solo spielbar sein und eine Fallout-typische Story mit Quests beinhalten. Am einfachsten sei das Spiel aber, wenn man es kooperativ mit anderen spiele.

Spielmechanisch gesehen soll Fallout 76 ein Survival-Spiel werden. Allerdings sollen die Survivalelemente weniger gnadenlos sein als in anderen Spielen dieser Art. So soll etwa der Spielerfortschritt nicht nur nicht verlorengehen wenn der Charakter stirbt, er soll sogar beim Serverwechsel übernommen werden. Gespielt werden soll auf dedizierten Servern.

Todd Howard sprach auch über die PvP-Elemente des Spiels: auf der Map verteilte Raketensilos sollen von Spielern mittels Abschusscodes reaktiviert werden können, um andere Spieler und ihre Basen mit Nuklearraketen einzuäschern. Die Codes müssen dafür aber erst zusammengesucht werden, ihre Fragmente sollen in der Welt verteilt sein. In den von den Atomschlägen verwüsteten Gebieten sollen seltene Rohstoffe zu finden sein.

Über die Story ist im Wesentlichen nur bekannt, dass die Spieler als Überlebende in der Vault 76 starten und von der dortigen Roboter-Aufseherin in die postapokalyptische Welt entsandt werden, um diese wieder aufzubauen. Dabei soll es zu Konfrontationen mit der mutierten Fauna kommen, unter anderem war von Supermutanten die Rede. Schauplatz ist das im Teaser Trailer angedeutete West Virginia.

Fallout 76 erscheint am 14. November 2018. Davor soll eine Beta-Phase stattfinden. Vorbesteller des Spiels erhalten dabei Zugang. Ein Datum für den Start der Beta ist bislang nicht bekannt.

Zusätzlich wurde eine Collector's Edition angekündigt. Die Power Armor Edition soll unter anderem einen tragbaren Power Armor-Helm mit Stirnlampe und Stimmverzerrer und eine Karte enthalten, die im Dunkeln leuchtet. Dazu kommen ein Stellbook, 24 Sammelfiguren und zusätzliche Ingame-Items sowie garantierter Beta-Zugang. Der Preis der Collector's Edition ist bislang nicht bekannt.

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Nach dem gestrigen Teaser hat Bethesda nun offiziell ein neues Fallout Spiel angekündigt. Es wird den Namen Fallout 76 tragen und der namensgebende Vault wird dabei wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielen. Letzterer befindet sich im Umland von Washington DC und könnte damit ein Bezug zu Fallout 3 haben. Allerdings ist der neuste Ableger der Rollenspiel Serie wohl zeitlich bereits 20 Jahre nach dem nuklearen Krieg angesiedelt und damit wesentlich früher als alle anderen Fallout Spiele.
Viel mehr handfeste Informationen liegen noch nicht vor und werden erst zur kommenden E3 im Juni veröffentlicht. Immerhin ein erster Trailer hat Bethesda bereits veröffentlicht, den ihr euch über den Link anschauen könnt.

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Bethesda hat vor einigen Stunden über Twitter und Twitch anscheinend neuen Fallout Content angekündigt. Zumindest kann man davon ausgehen, da die Fallout Entwickler über Twitter die bekannte „Please Stand By“ Grafik und bei Twitch neben der Grafik noch eine Figur des Vault Boy online gestellt hat.

Um welche neuen Inhalte zur Rollenspiel Serie es sich genau handelt bleibt bislang natürlich ungewiss und erste Spekulation kommen auf. Von einem komplett neuen Fallout 5, über ein Fallout 3 Remaster bis zum New Vegas 2 ist alles möglich. Zumindest letzteres kann mit gewisser Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, denn Obsidian Entertainment, die Entwickler von Fallout New Vegas, haben über Twitter ihr Engagement an einem New Vegas 2 dementiert.

Somit bleibt uns nichts weiteres übrig als weiter zu spekulieren. Sobald es weitere Informationen gibt, erfahrt ihr es hier.

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