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https://fallout-area.de/media/content/Fallout4Logo.pngMit dem neuen Update erhält Fallout 4 den auf der E3 2017 angekündigten Creation Club. Das in der Community umstrittene Feature erweitert das Spiel um Mikrotransaktionen, die den Erwerb von "Mini-DLCs" gegen Echtgeld erlauben. Da fragliche Kaufinhalte Mods beinhalten, stößt der Creation Club seit seiner Ankündigung immer wieder auf Ablehnung. Schließlich hatten Bethesda und Valve schon 2015 versucht, Skyrim-Mods zu monetarisieren; die Pläne waren damals am Widerstand der Community und am Missbrauch des Verkaufssystems gescheitert. Auch der geringe finanzielle Verdienstanteil, den die Modder für ihre Arbeit erhielten, war Gegenstand von Kritik.

Wie die Vergütung für Modder, die den Creation Club nutzen, aussieht, ist auch jetzt wieder offen. Bethesda versucht indes Bedenken am neuen Mikrotransaktionsmodell zu zerstreuen: so würden etwa bereits existierende Mods nicht via Creation Club angeboten. Nur komplett neue Inhalte sollen demnach ihren Weg auf die Plattform finden. Zu deren Start erhalten außerdem alle Spieler 100 Credits gratis. Ob dieser Schritt aber die Kritik am Konzept der Bezahl-Mods verstummen lassen wird, ist fraglich. Die derzeitige Preisgestaltung dürfte jedenfalls nicht hilfreich sein; eine Powerrüstung kostet derzeit rund 5 Euro.

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